Runensteine
124 Texte · jeder Stein aus den Spieldateien, nach Standort geordnet
Die Runensteine eines Bioms teilen sich einen Textpool, und jeder Stein wählt zufällig einen, wenn die Welt ihn platziert, zwei Steine hundert Meter auseinander können also Verschiedenes sagen, und derselbe Stein sagt immer dasselbe. Die Altartafeln, die Verse der Opfersteine und die Steine in Dungeons haben einen einzigen festen Text. Die Steine selbst findest du auf der Ortsseite der Runensteine.
Steine: Grasland11100 pro Welt, jeder mit einem Text aus diesem Pool
Dort, wo das Gras am Boden wächstUnd wo der Himmel, hoch oben, blau istWird immer ein Kamin und Zuhause sein
Als der Allvater Odin die Welten einte, vergaß er weder die Vanir noch die Riesen noch jene Kreaturen, die noch älter als alle anderen waren. Die größten von ihnen konnten nicht getötet werden - also wurden sie zu Verlassenen, die hier auf Valheim für alle Ewigkeiten als Exilanten umherstreifen würden.Wenn diese Wesen einen Fuß auf die Erde setzen, gibt es ein Beben, das allen niederen Kreaturen durch Mark und Bein geht.
Danke Freya für Regen und SonneFür alle Sprosse, die den Erdboden durchbrechenUnd für die RebenfrüchteDanke Odin für Fleisch und KnochenUnd für die Wärme von Feuer und PelzAls auch für die Stärke deines Arms
Halt, Reisender, höre meine Warnung. Du bist nicht der erste, der hier erschien. Viele sind dem Ruf Odins gefolgt. Doch der Weg, der vor dir liegt, ist hart und gefährlich. Wenn dir etwas an deinem Leben liegt, dann solltest du deine Behausung in diesen Auen, weit weg von den Bäumen errichten … Hüte dich vor dem Gehörnten und verschone die Seinen.
Höre diese Worte von Ulf, einem armen Siedler in einem fremden Land. Du wirst hier gute Steine und gutes Holz finden, also alles, womit du ein Haus bauen kannst. Fertige ein Dach an, das dich vor dem Regen schützt. Errichte danach Mauen, um zu verhindern, dass dein Dach zu Boden fällt. Am Ende, fertige eine Tür, damit du hinein- und hinausgelangst.Diese Dinge hat Ulf gelernt. Jetzt hält er sie auf diesem Stein fest, um anderen zu helfen. Bete für seine Seele zu Odin.
Ich war einst Astrid, Schildmaid des Waldes. Ich weiß nichts mehr über mein Leben, bevor ich hier erwachte … doch mein Arm erinnert sich des Schwertes und meine Augen erkennen den Flug von Pfeilen. Und nun leiten mich die Raben. Heute kämpfe ich in Odins Namen gegen Biester und Bestien.
Die blauäugigen Schlurfer im Dreck sind kleine Echsen, die in Valheim heimisch sind. Sie sind mürrisch und bösartig, greifen bei ihrem Anblick an und müssen wie Ungeziefer vernichtet werden. Sie halten sich in der Nähe des Wassers auf, weil die Kreaturen des Landes sie verabscheuen und fürchten.Doch keine Kreatur ist nur schlecht. Ihre Schwänze sind köstlich.
Schwestern und Brüder des Schildwalls, erhebt eure Herzen! Ihr seid die größten Krieger, die der Allvater selbst wegen ihres Mutes und ihrer Tapferkeit ausgewählt hat. Nun hat euch der Tod in ein Land gebracht, in dem ihr euch in Kampf und Mühsal erneuern könnt, um die Gunst und Ehre der Götter zu gewinnen! Lasst eure Erinnerungen zusammen mit euren Sünden in Midgard verrotten, der beste Teil von euch ist hier!
An dieser Stelle fiel mir ein Baum auf den Kopf und ich verfluchte die Götter. Deshalb hinterlasse ich diesen Stein, um sie zu preisen, auf dass sie mir meine unbedachten Worte verzeihen mögen.
Halte inne, Reisender. Du bist nun in der letzten und gesetzlosesten der Zehn Welten angekommen. In Valheim ist die Luft rein, das Wasser tief und klar und die Wälder quellen über vor Reichtum. Hier gibt es Abenteuer, Freude und Ruhm zum Mitnehmen!
Ein voller BauchEin volles SegelDas Gewicht eines Speers in deiner HandUnd ein Lied auf deinen LippenLass alle Berge zerbröckelnUnd die Meere kochen zu SalzEin Tag in der Sonne ist ein gut gelebtes Leben.
Steine: Düsterwald1350 pro Welt, jeder mit einem Text aus diesem Pool
Hüte dich vor den tiefen Bäumen und meide die wahre Dunkelheit. Wenn die Nacht hereinbricht, so halte dich nahe beim Feuer auf.
Unter der Erde verflechten sich die Wurzeln des Waldes zu einem großen Webstuhl. Wenn du an einem Faden ziehst, wird sich das ganze Gewebe bewegen. Bringe einen Baum zu Fall und der ganze Wald wird es wissen. Erringe die Aufmerksamkeit des Wandelnden und er wird dich aufsuchen.
Ich war einst Harald, ein Mann von der Küste. Doch ich habe keine Erinnerungen an mein vergangenes Leben in Midgard. Ich weiß nur, dass ich ein Krieger war. In meinen Träumen sehe ich die Gesichter all jener, die ich getötet habe. Ich hinterlasse diesen Stein, damit zumindest mein Name die Jahrhunderte überdauern möge.
Raste eine Weile und gedenke Ulf, der diesen Stein mit seinen eigenen Händen bearbeitete … Der allerdings keine Worte fand, um sie zu hinterlassen.
Hüte dich vor dem Alten. Die Raben sagen, dass er einst ein Spross von Yggdrasil selbst und die personifizierte Weisheit gewesen sein soll - in einer Zeit, in der Mensch und Baum noch Freude waren. Heute verachtet er die Axt und wendet sich gegen alles Wirken der Götter. Für seinen Stolz wurde er von Odin verbannt. Doch seine Wurzeln reichen tief.
Wir, die wir von den Walküren hierhergetragen wurden, waren nicht die ersten Menschen dieser Lande. Ich habe sie gesehen, ihre Hallen. Mit meinen eigenen Augen. Hallen, die sie unter der Erde anlegten. Und auch die Ruinen ihrer Städte. Ob uns ein ähnliches Schicksal blüht?
Sieben Kreaturen verbannte der mächtige Odin während der ersten Tage seiner Herrschaft auf diese Welt. Sieben Götter und Monster, die zu stolz waren, um sich von Odin befehlen zu lassen. Ich hörte die Schritte der Alten im Wald und ich habe mich zusammengekauert, als ich den Schatten der Bergmutter erblickte, als diese vorüberflog. Von den anderen weiß ich nur wenig. Aber ich werde alles, was ich herausfinde, diesem Stein anvertrauen.
Die Trolle von Midgard mögen aus eurem Gedächtnis verblassen, so wie sie es auch bei den Menschen tun. Wenige und verzweifelt kauern sie in feuchten Höhlen und nagen an den Knochen der Schwachen und Tollkühnen. Der Wille Odins hat sie in die dunklen Gefilde zurückgedrängt.Aber in Valheim sind sie aufgeblüht. Es ist Jahrhunderte her, dass irgendjemand in Midgard gesehen hat, wie die großen Trolle das Land zertrampelten und vor Freude die Bäume fällten. Seht euch diesen großartigen und edlen Anblick an, Wanderer in einem fremden Land! Dann nehmt eure Fersen und lauft...
Vom Alten Mann des Waldes aus der Saat der Sünde erweckt, kleiden sich die Grauzwerge in die menschliche Gestalt, die sie einst kannten, aber es gibt keine Wärme mehr in ihren Herzen. Sie leben nur noch, um dem Ältesten zu dienen und den Wald zu schützen. Lasst euch nicht vom Mitleid mit ihnen abhalten.
Wer von euch war ein Mörder, ein Sippentöter, ein Abtrünniger? Wer hat eine Klinge in den Rücken seines Bruders gestoßen? Wer hat Säuglinge aus den Armen ihrer Mütter gerissen und die Häuser der Geplünderten angezündet? Betrachtet es als Segen, dass ihr euch an nichts erinnert. Jeder von euch ist ein großer Krieger, und die Seelen von Kriegern sind niemals rein.Aber Odin hat euch eine zweite Chance geschenkt... Gelobt sei der Allvater!
Schaut in den Himmel, wo sich der mächtige Yggdrasil ausstreckt, der von den Verlassenen gerufen wurde, um sich wieder mit dieser verirrten Welt zu vereinen. Es ist ein glorreicher Anblick, aber auch ein furchtbarer. Denn während sich der große Baum über die Leere beugt, spannen und brechen seine Äste, was in den übrigen neun Welten als Beben der Erde, große Stürme und heilige Feuer zu spüren ist. Die Verlassenen müssen erschlagen und das Gleichgewicht wiederhergestellt werden.
Astrid wird mich nicht zweimal ansehen. Ich hinterlasse diesen Stein zu Ehren der großen Freya. Oh Göttin, gib mir einen Bart wie den von Bjorn, damit ich ihr Herz gewinnen kann!
Ich bin viele Male in dieser Welt wiedergeboren worden. Ich bin immer wieder gestorben, nur um in meinem eigenen Haus zu erwachen. Und doch frage ich mich, wie oft ich noch auf diese Weise zurückkehren werde. Frida wurde von einer Schlange entführt, und ihr Bett ist immer noch leer. Bjarni wurde von einem Troll in zwei Hälften gebissen, und keine der beiden Hälften hat man seitdem gesehen...Ringsum liegen die Ruinen derer, die vor uns kamen, aber wo sind die Hände, die sie erbaut haben?Wenn ein Krieger den Willen verliert, hier zu bleiben, kann er vielleicht nicht mehr zurückkehren...
Steine: Sumpfland12100 pro Welt, jeder mit einem Text aus diesem Pool
Höre die Worte des armen Ulf: Vermeide es, dein Haus neben den dunklen Gewässern zu errichten. Sonst findest du nur schlechte Träume und ein nasses Bett. Ich hinterlasse diesen Stein als eine Warnung. Und nun breche ich auf, um mir eine neue, höher gelegene Behausung zuzulegen.
Verweile nicht, Reisender. Die Luft ist unheilvoll und die Gewässer sind giftig. Außerdem wird dieses Gebiet von den Draugr bewohnt. Und unter der Oberfläche gibt es etwas noch Gefährlicheres: teuflische Masse aus Knochen und Sünde. Wenn du die Sonne erneut aufgehen sehen willst, dann plane jeden deiner Schritte mit Bedacht.
In dieser finstreren Region solltest du versuchen, etwas Leuchtendes zu finden. Kriegsfleisch, Gold des Kriegers, Brot der Schmiede… Helles Eisen. All dies findet sich hier und wartet auf jene, die den Mut haben, danach zu greifen!
Wer auch immer an diesem Stein vorbeigeht, solle wissen: Ich bin ein Mann, dessen Heim einst in den Bergen von Midgard lag und der hierherkam, als er dachte, dass seine Zeit gekommen sei - um ein Leben nach dem Leben in Valheim zu finden. Bevor die Grauzwerge kamen, gab es sieben von uns. Und nun verweigert sich Odin dem Klang meiner Stimme. Und auch die Meere widersetzen sich mir. Alles, was bleibt, ist dieser Stein.
Hüte dich vor den Surtlingen, Glut eines großen Feuers, das vor langer Zeit zu Asche zerstampft wurde. Sie werden in großen Zahlen vom Sumpf angezogen. Doch ihr Licht ist aus weiter Ferne sichtbar. Halte dich vom niedrigen Gelände fern.
Vor vielen Jahrhunderten durchstreiften die Draugr diese Länder, so wie du es heute tust. Sie sind zu bemitleiden, sind sie doch zwischen der Welt der Lebenden und der Toten gefangen, dem Schatten der Welt, die sie einst kannten. Es zeugt von Mitleid, sie zu töten.
Unter diesem Nebel und der DunkelheitSpricht Knochen zu KnochenKnochen, die sich an das Fleisch erinnern.Unter diesem Nebel und der DunkelheitSpricht Knochen zu KnochenKnochen, die sich an das Fleisch erinnern.
Lange Zeit war Odins Blick von Valheim abgewandt. Doch während die Götter es ignorierten, schlichen oder fielen andere Kreaturen durch Risse in die vergessene Welt. Trolle, Goblins und Menschen fanden ihren Weg auf diesen geheimen Pfaden. Königreiche stiegen auf und fielen, und sind tief unter der Erde begraben.Als Wanderer unter den Toten betrittst du mit jedem Schritt ein Grab.
An diesem Ort tötete ich sieben der Draugr und beendete ihre langen Jahre des Kampfes und des Elends. Wer wird nun die meinen beenden?
Ich bin Gudrun, keines Mannes Frau, keines Vaters Tochter. Nur mein Name bleibt mir. Doch manchmal, wenn ich erwache, fühle ich das Gewicht eines Kindes an meiner Brust und weine. Große Freya, hab Erbarmen mit mir.
Fürchte nicht, dass die Götter dich verlassen haben. Valheim treibt vom Weltenbaum, und die Vanir können nicht mit Waffen in diese Welt kommen, aber sie wachen dennoch aus der Ferne. Behaltet sie immer in eurem Gedächtnis. Wenn dein Glaube stark ist, schicken sie dir vielleicht ein Zeichen.
Es gibt keinen Tod, der nicht neues Leben bringt. So wie sich die Würmer auf dem Schlachtfeld ernähren, so brachten die großen Leichen von Odins Feinden neues Leben nach Valheim. Geringere Kreaturen ernährten sich von ihrem Fleisch und mästeten sich an der alten Magie, die ihnen noch anhaftete. Ihre Geister sickerten in die Erde, um den Boden zu erneuern, oder suchten sich selbst neue Körper.Verachte die Toten nicht, du, der du selbst tot bist.
Steine: Gebirge13100 pro Welt, jeder mit einem Text aus diesem Pool
Nur wenige von uns fanden ihren Weg in diese Berge. Wir waren einst zwanzig, doch nur sind wir nur noch zwei. Agda liegt im Sterben. Neben ihrem Herz befindet sich ein Draugr-Pfeil. Ich werde mich neben diesem Stein von ihr verabschieden und ihre Asche den Winden übergeben. Dann werde ich mich dem höchsten Gipfel zuwenden und den Geflügelten aufsuchen. Möge Odin mir Ruhm geben … oder Tod.
Diese Stelle markiert den Ort, an dem ich, Ulf, zuerst den großen Drachen erblickte. Während meines dritten Sommers in Valheim. Sie machte hier Rast, um einen Haufen Exkremente zu hinterlassen, der aus den Knochen von Hirschen und Wildschweinen und dem Schädel eines Grauzwergs bestand. Ich werde mich diesem Ort nie wieder nähern.
Halte ein und höre zu, Reisender. Auf den höchsten Gipfeln Valheims ist die Luft nur sehr dünn. Von hier aus kannst du manchmal die Klänge anderer Orte vernehmen: den Schall des Kampfes von Midgard, das Gebrüll der Festgelage von Walhalla oder auch den Schrei einer Walküre, die gerade von einer in die andere Welt gelangt.
Der Ort, an dem dies steht, sah einst einen großen Drachen, der über mir schwebte - ich versteckte mich in einem Busch, bis er mich passiert hatte. Dieser Stein wurde von Ulf dem Mutigen gemeißelt.
Mögen jene, die dies lesen, an diesen Hügeln nicht lange verweilen - denn sie sind weit von der Sicherheit ihres Heims der grünen Wälder entfernt. Die Bestien der Berge sind tödlich und wild. Und sie hungern nach Fleisch. Doch die gefährlichste dieser Bestien ist der kalte Wind selbst. Möge ein jeder dicke Felle tragen, mächtige Feuer entfachen und sicherstellen, dass er nicht die Eier der großen Drachen stört … falls ihm sein Leben etwas bedeutet.
Große Städte entstehen nicht aus dem NichtsFasse dir ein Herz und besiedle ein befremdliches LandBaue vom Boden aus nach oben
Dieser Stein wurde von mir, Astrid, hier platziert, während meines siebenten Jahres in Valheim. An einem Ort, an dem der Allvater selbst zu mir sprach. Ich erwachte aus einem tiefen Schlummer, nur um seine Worte um mich herum zu finden - auf dem Boden verstreut und aufgrund der Kälte zu Kieseln erfroren. Als ich sie in meiner Hand erwärmte, tauten sie auf, wodurch ich seine Botschaft vernahm. Ein Wort nach dem anderen.Töte die Verlassenen. Lege ihre Köpfe an die Kette. Ich werde kommen.
Fenring
Achtung er kommt, im Lichte der NachtEr jagt dir nach, so gut gibt AchtIst sanften SchrittesMit scharfen ZähnenUnd läuft bedächtig -Doch beißt er zu, mit aller Macht.
Als ich das erste Mal in Valheim erwachte, flehte ich Odin an, sich mir zu zeigen. Wo war er? Warum hatte er mich im Stich gelassen?Viele Monde lang trotzte ich Stürmen und wilden Bestien auf der Suche nach Antworten. Wo waren die Götter? Sollte dies meine Belohnung sein? Wo war Odin?Aber jetzt weiß ich es. Als ich die Grauzwerge wie Unkraut aus dem Feld zog oder die Surtlinge wie Glut ausstampfte, tat ich Odins Werk. Und als ich meine Kraft mit einem großen Wyrm verglich und ihm mit einem Schlag den Kopf abschlug, spürte ich Odins Freude in mir, tief und stolz.Wir sind Odins Hände, jeder einzelne von uns, und unser Wert im Leben besteht darin, seinen Willen zu erfüllen.
An dieser Stelle lieferten sich Otho und Björn einen mächtigen Zweikampf, um zu entscheiden, wer den schönsten Bart hat. Jetzt muss ich, Björn, diesen Stein meißeln, um zu sagen, dass der Bart von Otho so hell und schön ist wie ein Kornfeld im Sommer. Möge der allmächtige Thor meinen eigenen Bart aus meinem Gesicht reißen, wenn ich lüge.
In Midgard haben die Armeen der Menschen die Drachen aus den Bergen zurückgedrängt, als die Vanir ihre Mutter hinunterwarfen und sie nach Valheim beschworen. Doch hier haben sie ihre Kraft und ihre Zahl wiedergefunden. Der Schlag ihrer mächtigen Flügel hallt von den Gipfeln wider.Sie sind wilde und edle Kreaturen, wahre Feinde, die einen Kampf wert sind. Wenn sie es verschmähen, deine Klinge zu treffen, schicke deine Pfeile, um sie zu begrüßen.
In diesen Bergen kann ich keinen Speer werfen, ohne etwas zu treffen, das mich töten will. Aber von den Höhen aus habe ich sonnige Ebenen gesehen, wo das Leben leichter sein wird. Ich gehe jetzt dorthin, um mein Zuhause dort zu errichten. Dies sind die Worte von Ulf.
Es gibt Freunde in Valheim, aber ihr müsst sie unter euren Feinden suchen. Alte Freunde, Feuerkinder, Mondsänger. Seit Jahrhunderten haben sie an eurer Seite gejagt, nun müsst ihr sie an den alten Bund zwischen eurem und ihrem Volk erinnern. Fleisch ist ihr Vergnügen und muss eure Gabe sein.
Steine: Ebenen13100 pro Welt, jeder mit einem Text aus diesem Pool
Wo kein Regen fälltUnd keine Feldfrüchte wachsenKann der Boden dennoch Schätze bergen
Dieser Ort war für Ulf zu heiß, einen Mann, der es gewohnt war, seinen Bart von Schnee zu befreien. Er meißelte seinen Stein und setzte seine Reise fort.
Beruhige deine Gedanken, Reisender. Odin spricht zu allen, die zuhören. Hier in diesen Ödlanden wohnt einer der Verlassenen. Er ist ein alter Zauberer, der von Bitterkeit zerfressen ist und der den Rest seines geschundenen Körpers durch die Sande schleift. Odin wird demjenigen Krieger, dem es gelingt, diese Kreatur zu besiegen, zweifellos ein Lächeln schenken.
Nahe diesem Ort habe ich einen Stern gesehen, der sich von der großen Dunkelheit löste und dann in die Sande stürzte. Er glühte rot, als ich mich ihm näherte. Doch am Morgen war er vollkommen kühl. Gesegnetes Schwertfleisch, Nahrung des Ofens und ein eisernes Geschenk der Götter.
Mein guter Freund, lege deine Hand auf diesen Stein und erinnere dich Haralds, der ihn gemeißelt hat. In Midgard habe ich auf dem Schlachtfeld mein Leben verloren. Doch in Valheim wurde es mir zurückgegeben. Und dennoch geht mein Kampf noch immer weiter.In den grünen Auen kämpfte ich gegen den großen Hirsch Eikthyr - der mir mit seinen Hörnern ein Auge entriss.In den tiefen Wäldern nahm mir der alte Mann des Waldes meine Schildhand. Und ich wurde von einem Draugr-Pfeil zwischen meine Rippen getroffen, den meine Finger noch immer spüren.Am Berghang kämpfte ich gegen den Mutterdrachen, der mir mein Bein unterhalb des Knies nahm, wodurch ich an einen Stock gefesselt bin.Nun muss mein letzter Kampf bevorstehen. Wenn ich jetzt schlafe … wo werde ich dann erwachen?
In meinem Traum kam Odin zu mir. Verkleidet als ein alter Mann, der sich auf einen Stock stützte, mit einem breitkrempigen Hut auf dem Kopf. Er sagte mir, ich solle den Raben vertrauen, die seine Worte auf den Lippen tragen. Und ich solle diesen Stein meißeln, auf dass andere seinen Willen erkennen mögen. Wir müssen die Verlassenen töten, um uns unseren Platz in seinen Hallen in Walhalla zu verdienen.
Unter dem Erdboden liegen die Hallen der Männer und Frauen, die längst vergangen sind. Die Hallen uralter Stämme, die in Valheim lebten, bevor sogar der Allvater sein Auge auf diesen Ort richtete. Tauche tief ins Erdreich ein, um ihre Schätze zu heben. Aber hüte dich: Einige von ihnen wissen noch nicht, dass sie bereits tot sind.
Vom Berggipfel aus sah diese Ebene friedlich und angenehm aus. Aber ich fand es schlimmer als anderswo. Ständig höre ich das Summen dieser dreimal verfluchten Insekten. Mein Bart ist so weiß wie Schnee geworden. Ich werde ein Boot bauen.
Welche Freude ist es, durch die Welt zu streifenMit dem Wind im HaarUnd einem blauen Himmel vor dir.Und welche Freude ist esAufrecht gegen deine Feinde zu stehenUnd klar und deutlich zur Welt zu sprechen.Und dann, welche Freude ist esVon der Reise nach Hause zu kommenUnd das Feuer im Herd noch hell zu finden.
In diesen Ebenen überleben nur die Besten, die meine Worte lesen und meinen Rat beherzigen. Also beherzigt mich jetzt.Der große Odin ist kein liebevoller Vater, freundlich und sanft, der honigsüße Worte spricht. Er ist auch kein strenger Lehnsherr mit goldenen Waffen, der seinen Sklaven bei Todesstrafe befiehlt.Er hat euch nicht aus Liebe oder Furcht vor ihm hierher geschickt, um gegen seine Feinde zu kämpfen, sondern weil seine Feinde auch eure Feinde sind. Seine Freude und Ehre sind auch die eure. Ihr werdet kämpfen und siegen, wie er es einst tat.Söhne und Töchter Odins, freuet euch!
Hier auf den Ebenen findet ihr die Behausungen der Fulings, jenes alten Volkes, das einst Türme und Städte baute, die denen der Menschen Konkurrenz machten, bis Odin sie für ihren Stolz bestrafte. Er zertrampelte die Heere der Fulings, deren Rüstungen unter seinen Füßen wie Schneckenhäuser zerbrachen, und riss ihre Städte nieder.Nur Yagluth, der große Zauberer, wollte sich nicht beugen und zerbrach nicht vor seinem Zorn. So zerriss Odin seinen Körper in zwei Hälften und warf die Überreste nach Valheim, wo er in der Erde verblutete und zu Staub zerfiel, beweint von den letzten seines Volkes.Jetzt herrschen die Fulings über die Ebenen von Valheim, wild und unzivilisiert, mit nur Hass und Furcht in ihren Herzen. Doch Yagluth ist immer noch bei ihnen, eine unsichtbare Kraft, auf die sich die Fuling-Schamanen für ihre krumme Magie stützen, und die mit der Ausbreitung seines Volkes über die ganze Welt wieder an Stärke gewinnt...
Die Lox sind mächtige Kreaturen, große Erderschütterer, die die Ebenen von Valheim durchstreiften, lange bevor die Verlassenen in dieses Reich verbannt wurden. Sie sind schnell zornig und vernichten jeden, der töricht genug ist, sich ihnen unbewacht zu nähern, aber sie haben die Hand des Menschen kennengelernt und können gelehrt werden, sie wieder zu lieben.
Wisse, Reisender, dass du in der Welt von Valheim zwar nicht sterben kannst, aber du kannst aufhören, wiedergeboren zu werden. Viele sind vor dir gekommen, um den Willen Odins zu erfüllen, nur um festzustellen, dass ihr eigener Wille versagt...
Steine: Nebellande750 pro Welt, jeder mit einem Text aus diesem Pool
Hier liegen die Jotunn begraben, die ältesten von Odins Art und seine erbittertsten Feinde. Zu Lebzeiten waren sie Unheilsbringer aber im Tod nähren sie neues Wachstum.Was lebt, muss sterben. Und was tot ist, muss wiedergeboren werden.
Da, wo die Luft voller Magieund die Erde voller Leben ist,bringt der Nebel Wunder hervor.
Misstraue dem Nebel. Ich bin hier in einer siebenköpfigen Gruppe durchgereist, aber jedes Mal, wenn wir gezählt haben, waren wir acht. Wir wissen nicht, wer der achte war, aber am Morgen war er verschwunden.
Die Dvergr sind die Nachfahren der alten großartigen Schmiede. Sie steigen in die Tiefe hinab, um verborgene Schätze zu suchen.Hier in Valheim fördern sie die Knochen von Jotunn und destillieren Eitr, die Essenz der Magie. Wenn man sie in Ruhe lässt, sorgen sie sich um sich selbst und haben wenig für andere übrig. Aber macht man ihnen Ärger, setzen sie sich zur Wehr.
Der Rabe zeigte mir, wie ich einen Stab anfertige, der meinen Bart in Brand setzt. Von so etwas lasse ich nun die Finger.Ulf war des Nebels und der Magie überdrüssig und ritzte in diesen Stein. Nun suche ich nach einem ruhigeren Ort.
Hört auf Ulf und belasst die Hüte der Kurzen auf ihren Köpfen. Sie haben kein Sinn für Scherze und antworten auf Beleidigungen nur mit dem Tod. Außerdem passen ihre Hüte nicht auf normale Köpfe.
Wanderer im Nebel,wo geht ihr hin?Weder wissend, wer ihr wart,noch sehend, wohin ihr geht.
Steine: Aschenlande1370 pro Welt, jeder mit einem Text aus diesem Pool
Wisse, Ungeborenes, dass dies einst das größte Königreich in ganz Valheim war. Hier lebten die Söhne und Töchter des Königs der Smaragdflamme. Unter seinem Flügel besaßen wir Stärke und Sicherheit. Unter seinem Blick gediehen wir wie junge Schösslinge.Nun stellen wir diesen Stein zwischen die Trümmer und kehren dem Land unserer Geburt den Rücken. Mögen künftige Zeitalter unsere Warnung beherzigen.
In den Wäldern des fernen Nordens fanden unsere Kundschafter einen schlafenden Jungen, der nackt und an einen Baum gelehnt im tiefen Schnee saß. Sie wickelten ihn in Felle und brachten ihn zum König. Er schlief die ganze Zeit über und nur seine Augenlider zuckten.Wir nannten ihn das Winterkind und sahen ihn als gutes Omen an. Mögen die Götter Gnade mit Narren haben.
Es war überall im Land bekannt, dass die beiden oft beisammen saßen, als seien sie ins Gespräch vertieft. Der König hielt das schlafende Kind eng umschlungen und schien jedem seiner gemurmelte Worten zu lauschen.Niemand weiß, was sich zwischen ihnen abspielte, aber jeder bemerkte, wie sich der König veränderte. Gerechtigkeit wandelte sich zu Zorn und Vorsicht zu Furcht. Er erließ Gesetze, die man nur brechen konnte, und die Gesetzesbrecher wurden mit jedem Mal härter bestraft.Die Tyrannei zog sich in einer Spirale zusammen, wie ein schwerer Sturm.
Als der König der Smaragdflamme nach Süden flog, um dem Zaubererkönig der Fulings einen Besuch abzustatten, erhoben sich seine Thane gegen ihn und brannten den Palast mit dem Kind darin nieder. Wir alle, die damals am Leben waren, hörten das Kreischen, das mit dem Feuer neun Tage lang andauerte und in den Straßen der Stadt noch wochenlang widerhallte.Das waren die letzten guten Tage, die wir kannten, bevor der König zurückkehren sollte.
Als der König die verkohlten Überreste seines großen Saals sah, schwor er, seinen Feinden ein Feuer zu zeigen, das noch viel größer sein würde als der kleine Funke, den sie entfacht hatten. Mit seinem Atem machte er unsere Stadt dem Erdboden gleich und brachte Krieg über das ganze Land. Ein Teil des Volkes blieb dem König treu, aber viele versuchten, seinen Zorn zu stillen.Brüder kämpften gegen Brüder und Schwestern gegen Schwestern. Das Königreich der Smaragdflamme wurde von innen zerrissen. Nun stehen nur noch diese verkohlten Ruinen, in denen nicht einmal die Toten Ruhe finden können.
Die Steine erzählen von einer schlimmen Tragödie, die sich vor vielen Jahrhunderten in diesem Land abspielte. Es ist schwer zu glauben, dass die Kreatur, die in dieser Ruinenstadt lauert, einst ein edles Tier und ein weiser König gewesen sein soll. Doch das wird uns nicht daran hindern, die Hand gegen ihn zu erheben. Wenn wir ihn töten, wird es eine Gnade sein.
Seit ich hierhergekommen bin, war ich nirgends länger als einen Tag lang glücklich, doch dieser Ort ist der Schlimmste von allen. Fast alles steht in Flammen und Angeln kann man auch nicht. Dies sind die Worte von Ulf.
Das reine Feuer eines großen Drachen besitzt die Macht, Leben zu schenken und die tote Erde zu beleben. Einst spendete es dem Land mit seinen reinigenden Flammen seinen Segen und brachte überall neues Leben.Aber für diejenigen, die vom Drachenfeuer verbrannt werden, ist der Segen ein Fluch. Sie werden gleichzeitig getötet und wiederbelebt und sind so auf ewig zwischen Leben und Tod gefangen. Das ist das Schicksal der unglücklichen Seelen, die in diesem zerstörten Land umherwandern, deren Fleisch aus Flammen und deren Existenz aus Qual besteht. Man kann sie nicht vernichten, sondern bloß bemitleiden.
Wenn die Geschichten wahr sind, haben die Götter dieses Land vor langer Zeit verlassen. Der König der Smaragdflamme kam uns einem Gott am nächsten, doch unsere Gebete an ihn wurden in unseren Mündern zu Asche.Dies ist die Letzte unserer Festungen, und wenn der Morgen anbricht, werden wir bei ihrer Verteidigung sterben. Wir beten nicht mehr, sondern wünschen uns nur einen sauberen Tod in Freiheit, bei dem wir nicht von der Flamme versengt werden.
Es ist Torheit, wenn das freie Volk behauptet, sie brauchen keine Götter. Niemand braucht Götter und die Götter brauchen niemanden. Sie schulden den Menschen nichts.Aber der Weise sucht dennoch die Mächtigen wie Ranken einen mächtigen Baum zum Erklimmen suchen. Wir geben dem König der Smaragdflamme unsere Schwerter, weil es ohne ihn nichts als Tod gibt.
Krieg ist ein Feuerund Menschen sind der TreibstoffSind die Flammen des Herzens entzündet,sind die Körper nur trockenes Holz.
Ich bin Astrid vom Langen Arm. Ich kam nach viel Mühsal hierher, um die Bestie zu bekämpfen und den Fluch zu brechen, der mich hier festhält. Der Rabe hat mir eine Erinnerung wiedergegeben und lässt mich nicht ruhen. Ich werde so oft sterben, wie es sein muss, damit ich meinen Sohn wiedersehen kann.
Ich habe gesehen, wie sich zahllose Krieger immer wieder gegen die Bestie geworfen haben. Sie verloren jedes Mal einen Teil ihrer Willenskraft, bis ihre Betten schließlich leer blieben. Wenn das mein Schicksal sein soll, so sei es. Dies sind die Worte von Björn, der einst ein Bauer war.
Steine: Hoher Norden1870 pro Welt, jeder mit einem Text aus diesem Pool
Der tiefe Norden. Das letzte Hindernis, bevor ich mich als würdig erweisen kann. Es waren viele Prüfungen, und ebenso viele Tode. Ich habe unterwegs Freunde verloren. Doch endlich bin ich hier.
Es sieht friedlich aus. Bisher scheint sich die Tierwelt nicht um meine Anwesenheit zu scheren. Ich sollte wertvolle Ressourcen von den Tieren erhalten können, wenn es sein muss. Es geht um mein Überleben, oder ihres.
Ich muss auf der Hut sein. Seit meiner Ankunft hier waren nur wenige Orte wirklich friedlich, und es wäre töricht, zu glauben, dieses Land bilde eine Ausnahme. Egal wie gut ich kämpfen kann; das größte Problem wird es sein, der Kälte zu trotzen. Ich brauche eine Zuflucht.
Bislang wurde ich in Frieden gelassen. Dennoch werde ich das Gefühl nicht los, beobachtet zu werden.
Ich habe ein altes, verlassenes Gebäude gefunden. Schwer zu sagen, wie lange es schon leersteht, aber ich glaube kaum, dass ich hier Freunde finde.
Ich denke nur ungern daran, was passiert wäre, wenn meine Axt und meine Sinne nicht so scharf gewesen wären. Immerhin ist hier niemand, der mir zur Hilfe kommen könnte. Ich habe zwar meine Gefährten verloren, doch um ihretwillen muss ich weitergehen. Der Herrscher dieses Landes muss sterben.
Es ist seltsam: Ich werde das Gefühl einfach nicht los, dass hier Menschen sein sollten, die nur darauf warten, mich in Empfang zu nehmen. Ich glaube, so sahen die Winter meiner Kindheit aus. Jeden Moment könnte mein Vater mich zu Hause willkommen heißen. Aber er ist nicht hier. Niemand ist hier.
In letzter Zeit werde ich von Träumen heimgesucht, in denen ich ein Rabe bin. Auf großen, schwarzen Schwingen fliege ich durch die Welt, die ich kennengelernt habe, doch es ist nicht dieselbe Welt. Die Landschaft ist nicht mehr grün und fruchtbar, sondern kalt und trostlos. Vielleicht ist es einfach nur der gefrorene Norden, der mir aufs Gemüt schlägt. Aber ... was, wenn nicht?
Ich weiß jetzt, was mein Ziel ist. Die Ahnen haben mir die Richtung des Herrschers dieser Länder gezeigt. Er, den sie in Ketten gelegt haben, aber dessen Macht jetzt die Welt fesselt. Wenn ich diesen Feind erschlagen kann, dieses verhasste Wesen, dann habe ich mich ein für allemal als würdig erwiesen.
Zuerst sah es nach einem guten Zuhause für Ulf aus, der die Kälte und den Schnee mochte. Doch dann kamen die hinterhältigen kleinen Kreaturen, die mich in die Tiefe zerren wollten, und ich musste es mir anders überlegen.
Wenn die Worte des Raben wahr sind, gibt es nur noch einen Verlassenen, den ich erschlagen muss. Doch was kommt danach? Kehrt mein Sohn wirklich zu mir zurück, oder ich zu ihm? Astrid hat diesen Stein für ihren Sohn aufgestellt, falls er in ihre Fußstapfen treten sollte, bevor sie ihn wiedersieht.
Dieses Land kam mir so bekannt vor und weckte Erinnerungen, die tief in uns schliefen. Wir hätten wissen sollen, dass sie nicht das waren, wonach sie aussahen.
Höre die Worte von Kata, der einst dachte, die Trolle des Waldes seien mächtige Feinde. Ihre Verwandten in diesem Land sind so groß wie die höchsten Türme, und härter als der härteste Stein, doch wer es schafft, sie zu erschlagen, wird schimmernden Lohn ernten.
Als wir zum ersten Mal hier eintrafen, war dieses Land reich und blühend, aber die Winter sind kälter und länger geworden, und wir fürchten, dass sie bald alles übernehmen werden. Doch hier haben wir Häuser gebaut und Wurzeln geschlagen, also werden wir hierbleiben.
In des fernen Nordens Eis Wo Magie den Himmel erfüllt Ruf herbei und zahle den Preis Was unter der Erde verhüllt Lass Glut die Nacht erhellen Uralte Weisheit wird's bringen Denen, die im Kampfe sich stellen Ihrer Ahnen Bögen und Klingen
Hüte dich vor den falschen Bäumen! Es kann sein, dass sich die klimpernden Eiszapfen und knarrenden Äste nicht allein im Wind bewegen ...
Signe stellte diesen Stein im Andenken an Eigil auf, der im Kampf gefallen war. Er musste erst noch lernen, dass nicht alles hier so gefroren ist, wie es scheint.
Vergraben unter dem Schnee, tief im Norden, härten sich Bande wie gefrorene Erde, wenn die Wahrheit zu tauen beginnt.
Kreaturen- und Ortssteineje ein fester Text
Wildschwein-SteinEin Überlieferungsstein im Grasland mit zahmen Wildschweinen drumherum. · Fundort
Dieses Land ist wild und ungestüm. Doch wir alle sind noch viel wilder. Erfreue dich an den Geschenken, die du vor dir siehst, Reisender: des guten Holzes und Steins; und auch der Früchte und Blumen des Waldes.Und besieh dir auch die Wildschweine, die diese Länder durchstreifen. Sie fürchten das Feuer und die Hand der Menschen. Doch du kannst sie fangen und zähmen. Nähere dich ihnen und biete ihnen Futter an. Sie werden den Wurzeln des Bodens nicht widerstehen können.
Grauzwergen-SteinEin Überlieferungsstein im Düsterwald. · Fundort
Seid gewarnt vor den Grauzwergen, die versteckt in den Schatten leben, doch ohne Seele sind. Geboren aus Verfall und Regen springen sie wie Pilze aus dem rauchenden Boden. Ihre Augen sind leer und ihre Lippen stumm. Auch die Furchtlosen sollten vor ihnen zittern.Wenn die Seele eines Mörders in der Erde verrottet, entsteht eine Zyste die Felsen, Holz und Moos anzieht. Sie formt Torf zu Fleisch, flechtet Schilf zu Knochen und macht Lumpen zu Haut.Wenn die Nacht heranbricht, läuft das, was nicht leben sollte. Sollte, wer auch immer diese Runen liest, ein Schwert zur Hand haben, so spieße er es auf und schneide er die sumpfige Zyste aus dem modrigen Körper. Oder lasse er dies Wesen, das die Flamme fürchtet, die lodernde Flamme spüren.
Draugr-SteinEin Überlieferungsstein im Sumpfland. · Fundort
Vor langer Zeit wurde die Welt von Valheim von einem edlen und stolzen Volk bewohnt. Sie bauten Türme, die die Wolken berührten, und gruben tief in der Erde nach kostbaren Metallen. Aber ihr Stolz war auch ihr Untergang. Sie forderten die Götter zum Kampf heraus und zogen in den Krieg gegen Aesir und Vanir, nur um sich damit selbst zu vernichten. Der große Odin machte ihre prachtvollen Städte dem Erdboden gleich und Loki ließ ihre tiefen Minen in Flammen aufgehen. Der mächtige Thor zerstörte ihre Wolkentürme und Freya tränkte ihre Felder mit salzigen Tränen.Jetzt sind sie schon seit vielen hunderten Jahren vergessen. Kein Lied berichtet von ihren Heldentaten und die Natur hat ihre ehemaligen Städte zurückerobert. Aber ihr Stolz ist schwer zu töten und so wandeln diese Krieger der letzten Kämpfe noch immer in dieser Welt, bis ihre Körper zu Staub zerfallen. Sie kehren als Draugr wieder, unheilige Krieger in uralten Rüstungen, Kreaturen des Rostes und der Verzweiflung.Vernichte und vergrabe sie, lass sie wissen, dass es Zeit für sie ist zu ruhen.
Drachen-ÜberlieferungssteinIm Gebirge, nahe den Drachennestern. · Fundort
Mögest du, der du diese Zeilen liest, dich vor den Frostwyrm in Acht nehmen, einigen der ältesten Wesen, die dem Körper Ymirs entsprangen.Die am weitesten verbreitete Wyrm-Form ist die des Drachen, bei denen sich das kleinere Männchen um den Nachwuchs kümmert. Sehr häufig kann man sie bei ihren felsigen Nestern ausfindig machen, wo sie ihre Eier bewachen. Demgegenüber sind die Weibchen wesentlich größer und wesentlich seltener anzutreffen. Doch wenn man sie reizt, sieht man sich einem bösartigen Feind gegenüber.
Der Stein der FrosthöhleHinterlassen von dem, der vor dir hinabgestiegen ist. · Fundort
Die Tiefen der Höhle versprachen mir Reichtümer.Abwärts ist leichter als aufwärts, wie sich herausstellte.Der See half, so gut er konnte, aber viel war es nicht.Es hat mich Kraft gekostet, ihn nicht ganz zu leeren, um euch müden Reisenden eine Chance zu geben, so wie ich sie hatte.Ich hoffe, ihr seid besser vorbereitet hierher gekommen als ich.Wenn nicht, gibt es hier neben mir Platz, um sich einfach hinzulegen und auszuruhen.
Der Stein der Gewundenen TunnelIn den Gängen des Hohen Nordens. · Fundort
Die leuchtenden Kreaturen sind eine hervorragende Lichtquelle im Dunkeln. Vielleicht könnte man sie in einem hölzernen Käfig aufbewahren.
AhnendenkmalDie Steine der nördlichen Gedenkstätte, ein Text pro Stein. · Fundort
Hier liegen die Mächtigen, die vor uns kamen. Sei wachsam, ihr Schlaf wurde noch nicht gestört.
Am Ende kommt der Tod für alle, und selbst die mächtigsten Krieger fallen. Und eines Tages könntest du einer davon sein.
Lasst uns unsere Ahnen ehren, die diese Welt, in der wir leben, geformt haben. Und mögen wir uns als würdig erweisen.
Der Stein der Schmiede des PotenzialsDie Warnung neben dem Verfeinerungsaltar. · Fundort
Ingrid und Torgunn beschlossen, an diesem Ort die Götter zu ehren. Sie lächelten auf Ingrid herab, gewährten ihr einen großen Segen. Torgunn war sich allerdings des Risikos bewusst, das sie einging, als ihre Klinge auf dem Altar in Stücke zersplitterte. Sie errichtete diesen Stein als Warnung für alle, die versuchen, an dieser Schmiede zu veredeln!
Tafeln der Boss-Altäredie Inschrift an jedem Altar der Verlassenen
JAGE SEINE NACHKOMMEN
VERBRENNE IHREN NACHWUCHS
SIEDE IHRE ÜBERRESTE
OPFERE IHRE BRUT
UND SEINE STERBENDE SEELE WURDE GESPALTEN UND UNTER DEN SEINEN AUFGETEILT
LÄUTE, UM IHN ZU LOBEN
HALTE DIE INVASION AUF
Die Opfersteineder Vers unter jedem Trophäenhaken am Spawn
Sein Geweih aus Eisen, ist kein WitzEs zerschmettert alles: Berg, Baum und KindSeine Hufe klingen, wie ein mächtiger BlitzSeine Stimmt tönt wie der mächtige Wind
Ich bin König, bin Erster im WaldIch beherrsche die Tiere, ich kenn' ihre PeinMeine Wurzeln wuchern, bei Städten sehr altIhre Fleisch ist mein Mahl, ihr Blut ist mein Wein
Wanderer schau, schau zu deinen FüßenSchau, was du tust, du betrittst unser GrabHier liegen unsere Knochen, du wirst es büßenWir ziehen dich herunter, du brauchst einen Sarg
Schwarze Flügel vom Mond bis zur SonneSchwebt unsere Mutter vom Gebirge herniederIhre weinenden Tränen fallen wie RegenIhr Stimme ruft uns erneut Heim
Vor vielen, vielen Jahren trug er eine KroneDer Himmel war rot, man konnte es seh'nHeut' ist er nichts, ist Asche, ist StaubDoch sein Geist wird niemals vergeh'n
Ein Vater, einst stolz und erhabenDurch Himmel aus Flammen er flogEr wurde im Wahnsinn begrabenUnd sein eig'nes Herz er belog
In einer Rüstung geboren,die Mutter von vielen.Königin ohne Krone,Herrscherin der Tiefe.